1. Mai: Solidarisch ist man nicht alleine

Veröffentlicht am 24.04.2020 in Berlin

Dieses Jahr wird der erste Mai ein ganz außergewöhnlicher Tag der Arbeit. Erstmals seit Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) wird es keine Kundgebungen und Maifeste geben. Wir zeigen trotzdem gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften online und digital, dass wir zusammenstehen. Dazu bieten wir auf Facebook einen Rahmen für das Profilbild an.

Der DGB macht zum 1. Mai mehrere Online-Aktionen. Am 1. Mai gibt es ab 11.00 Uhr im Livestream dann Diskussionen, Interviews und Live-Musik. Alle Infos zu den Aktionen des DGB gibt es hier. Nutzt dazu den Hashtag #SolidarischNichtAlleine. Auch der SPD-Parteivorstand bietet am 1. Mai auf Youtube ein Online-Live-Programm mit den beiden Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Außerdem ruft die SPD am Tag der Arbeit bundesweit zu einer Online-Demo auf. Poste dazu auf Facebook, Instagram oder Twitter ein Selfie oder Video von dir mit Fahne oder selbstgebasteltem Schild mit Forderung, schreibe dir den Hashtag #gema1nsam auf die Hand und zeige, wie du den Tag der Arbeit Zuhause trotz Corona begehst. Tagge dabei die SPD und wir teilen die Inhalte dann über unsere Kanäle. So können wir einen virtuellen Demozug bilden!

Tag der Arbeit steht für Solidarität

Der Tag der Arbeit steht für Solidarität und Zusammenhalt. Sichere Arbeitsplätze und guter Lohn für gute Arbeit – das ist zentral. Gerade jetzt während der Corona-Krise wird deutlich: Die Folgen der Krise für den Arbeitsmarkt und für unser Zusammenleben können wir nur gemeinsam bewältigen. Unser Sozialstaat steht für Solidarität. Er sorgt für Sicherheit und Unterstützung. In der Krise zeigt sich, wie wichtig eine starke soziale Absicherung mit leistungsstarken Sozialversicherungen ist.

Wir brauchen einen handlungsfähigen Staat. Nach der Krise benötigen wir mehr Investitionen in die digitale und kommunale Infrastruktur, mehr Investitionen in Forschung und Bildung und mehr Mittel für den Klimaschutz. Dabei muss klar sein: Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache.

 

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Florian Dörstelmann

 

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