Berliner Stimme 5|2020: Corona-Krise: Die neue Normalität

Veröffentlicht am 09.07.2020 in Berlin

Noch bevor die Ausgangsbeschränkungen gelockert wurden, geisterten bereits zwei Fragen durch die Medien dieser Republik: Was sind die Folgen der Pandemie? Und was passiert nach der Corona-Krise? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe der BERLINER STIMME.

Darin haben wir den SPD-Landesvorsitzenden Michael Müller gefragt, wie er sich eine Zeit nach der Krise vorstellt. Außerdem erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe, Swen Schulz und Klaus Mindrup, wie das Konjunkturpaket klammen Kommunen auf die Beine hilft. 30 Prozent – um diesen Wert ist häusliche Gewalt in Berlin im Monat Juni im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Besonders betroffen sind Frauen und Kinder. Susanne Fischer, Vorsitzende der ASF Berlin, erklärt, wie Frauen geholfen wird. Ebenso kehren in Zeiten von Homeoffice alte Rollenmuster zurück. Dagegen wehrt sich Kim Krach, Referentin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung – sie sagt: „Sorge-Arbeit ist auch systemrelevant“.

Auch die Bildung und die Wissenschaft sind von der Corona-Krise betroffen: Die einen lernen und lehren unter erschwerten Bedingungen und müssen auf digitale Hilfsmittel zurückgreifen. Davon erzählen der Schulstadtrat Gordon Lemm und Steffen Krach, Berliner Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung. Die anderen stehen unter Druck: Um das Corona-Virus besser zu verstehen arbeitet Emanuel Wyler, Biochemiker am Max-Delbrück-Centrum in Berlin-Mitte, mit Christian Drosten von der Charité zusammen.

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Florian Dörstelmann

 

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